12. Nordwalder Biographietage

12. Nordwalder Biographietage

Eine Veranstaltungs-Empfehlung

Die 12. Nordwalder Biografietage finden mit dem Motto „Macht und Missbrauch“ vom 26. –29.09.2019 in Nordwalde und Münster statt. Das Thema ist allgegenwärtig, so Organisator Matthias Grenda, Vorsitzender der ausrichtenden Gesellschaft für biografische Kommunikation e.V. Ob nun in der Politik, in der Wirtschaft und Finanzwelt, sexueller Missbrauch in der Kirche, aber auch Machtmissbrauch in der alltäglichen Kommunikation, die zu einer zunehmenden Spaltung der Gesellschaft führt. Dazu zitiert Grenda den Katholischen Theologen Blaise Pascal (1623-1662): „Der Mensch ist weder Engel noch Bestie, und sein Unglück ist, dass er umso bestialischer wird, je mehr er ein Engel sein will.“

Eine offizielle Definition von Macht besagt: „Macht bezeichnet die Fähigkeit einer Person oder Gruppe, auf das Denken und Verhalten einzelner Personen, sozialer Gruppen oder Bevölkerungsteile so einzuwirken, dass diese sich ihren Ansichten oder Wünschen unterordnen und entsprechend verhalten. Macht ist praktisch in allen Formen des menschlichen Zusammenlebens beteiligt und bedingt auf unterschiedliche Weise das Entstehen von Sozialstrukturen mit ausdifferenzierten persönlichen, sozialen oder strukturellen Einflusspotenzialen.“

Macht und das Streben nach ihr ist also ein völlig normaler menschlicher Vorgang und auch allgegenwärtig. Menschen reagieren je nach Situation nur vollkommen anders auf die Auswirkung von Macht. Auch nicht jeder Mensch übt Macht aus. Vorbei sind die Zeiten, in denen Macht nur von einem König oder Herrscher ausging. Der französische Psychologe und Philosoph Michel Foucault spricht sogar davon, dass Macht überall ist, Macht von überall kommt, sie heute strategisch eingesetzt wird und Freiheit als Voraussetzung hat und entsprechend sich Machtbeziehungen aufbauen.

Abhängig von Naturell, Persönlichkeit oder auch Befähigung – ist jemand z. B. ein Alpha-Tier, also eine Führungspersönlichkeit, oder eher Helfer des Anführers, vielleicht, wie die meisten, nur Mitläufer, oder wie einige Meckerer oder sogar Verweigerer und Saboteur – hat die Macht ganz unterschiedliche Erscheinungsformen und entsprechende Konsequenzen. Wird Macht missbraucht, führt sie bei vielen Menschen zu einem Gefühl der Ohnmacht.

Sich so einer Machtbeziehung zu entziehen, ist für die meisten Menschen äußerst schwierig, schmerzhaft und für manche auch unmöglich. Der Oberbegriff Missbrauch (lateinisch abusus) bezeichnet deshalb allgemein den anerkannten (oder vorherrschenden) Regeln oder gesellschaftlichen oder rechtlichen Normen widersprechenden Gebrauch von Gegenständen, Lebewesen, Substanzen (Medikamente, „Drogen“), Rechtsstellungen („Amtsmissbrauch“), Missbrauch von Macht und Einfluss sowie den sexuellen Missbrauch, auch den sexuellen (Missbrauch von Kindern) oder seelischen Missbrauch von Kindern. Auch dient der Begriff der moralischen Bewertung von Handlungsabsichten, bevor der bemängelte Gebrauch oder die Handlung stattgefunden hat.

Bei den 12. Nordwalder Biografietagen wird es deshalb um das Thema „Macht und Missbrauch“ in seiner vielfältigen Erscheinungsform gehen. Natürlich können über die ausgesuchten Biografien und Aspekte nur ein Teil dieses menschlichen Phänomens abgebildet werden. Auf jeden Fall gibt es viele Ansatzpunkte, sich nicht nur an die eigene Nase zu fassen, sondern auch den schmalen Grat zwischen Macht und Missbrauch zu erfahren und zu erspüren. Denn manches Mal ist auch die gute Absicht eher Unglück als Hilfe, gerade in der heutigen Diskussion um die Zukunft von uns Menschen und unserem Planeten.

Einige der prominenten Gäste sind z.B. der Gesandte von Papst Franziskus aus Rom zum Thema Missbrauch in der Katholischen Kirche Prof. Dr. Pater Hans Zollner, der etwas zur Verantwortung, Rechenschaft und Transparenz der Katholischen Kirche sagen wird. Oder als Wiederholungsgast Dr. Thomas Middelhoff mit seinem neuen Buch „Schuldig. Vom Scheitern und Wiederaufstehen“, wo es um seinen persönlichen Machtmissbrauch geht. Christoph Röhl präsentiert als Kino-Vorpremiere seine Dokumentation „Verteidiger des Glaubens“ über Papst Benedikt. Christoph Röhl zeichnet darin ein erschreckendes Bild der Machtspiele des Vatikans. Dirk Laabs, Autor des Buches „Bad Bank“ spricht über den Aufstieg und Fall der Deutschen Bank.

Das gesamte Programm: http://biografische-kommunikation.de

„Die eigene Biographie für alle“ Biographieseminar im Evang. Bildungszentrum Hospitalhof in Stuttgart am 2.09.2019

„Die eigene Biographie für alle“  Biographieseminar im  Evang. Bildungszentrum Hospitalhof in Stuttgart am 2.09.2019

Kennen Sie dieses Gefühl: Das Leben verfliegt ganz schön rasch? Wie viel Zeit bleibt Ihnen zum Innehalten, zum Festhalten und Weitergeben Ihrer Erfahrungen?

Haben Sie schon einmal daran gedacht, Ihre eigene Lebensgeschichte aufzuschreiben? Vielleicht haben Sie sogar bereits mit dem Schreiben begonnen, für sich alleine oder in Schreibkursen. Dann kennen Sie womöglich auch das etwas verunsichernde Gefühl, was aus diesen ersten Texten werden soll: Wer mag sie wohl lesen? Und in welcher Form? Es lohnt sich, das Projekt »eigene Biographie« über die ersten Schreibansätze hinauszudenken. Wenn Sie eine konkrete Vorstellung haben, kommen Sie leichter an Ihr Ziel.

Die Referentin gibt in diesem Kurs eine Übersicht über die vier Motivationen, die erfahrungsgemäß hinter allen Biographie-Projekten stehen. Sie zeigt Ihnen, wie Sie aus dieser Übersicht für sich selbst Klarheit gewinnen: Warum es für Sie interessant sein kann, die eigene Lebensgeschichte in einem (kleinen) Buch festzuhalten. Außerdem erhalten Sie Tipps, wie Sie ihr Projekt angehen können (Hinweise zum erfolgreichen Schreiben, zu Buchgestaltung sowie günstigen Publikationswegen).

Geeignet für Anfänger*innen und Fortgeschrittene.

LEITUNG: Dr. Claudia Löschner, Literaturwissenschaftlerin, Biographin, Seminarleiterin und Rednerin

KOSTENBEITRAG: 66,00 € /  60,00 € bei Buchung bis 07.09.19

KURS-NR. 192-157

KONTAKT: info@hospitalhof.de, Tel. 0711 / 20 68 -150

Die eigene Biographie für alle?

SA 21.09.19, 10:00 – 18:00 Uhr
Evang. Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart, Büchsenstr. 33 70174 Stuttgart

Biographie-Seminar im Hospitalhof Stuttgart am 6.4.2019

Kennen Sie dieses Gefühl: Das Leben verfliegt ganz schön rasch? Wie viel Zeit bleibt Ihnen zum Innehalten, zum Festhalten und Weitergeben Ihrer Erfahrungen?

Haben Sie schon mal daran gedacht, Ihre eigene Lebensgeschichte aufzuschreiben? Vielleicht haben Sie sogar bereits mit dem Schreiben begonnen, für sich alleine oder in Schreibkursen. Dann kennen Sie womöglich auch das etwas verunsichernde Gefühl, was aus diesen ersten Texten werden soll: Wer möchte sie wohl lesen? Und in welcher Form? Es lohnt sich, das Projekt »eigene Biographie« über die ersten Schreibansätze hinauszudenken. Wenn Sie eine konkrete Vorstellung haben, kommen Sie leichter an Ihr Ziel.

Die Biographin Dr. Claudia Löschner gibt in diesem Kurs eine Übersicht über die vier Motivationen, die erfahrungsgemäß hinter allen Biographie-Projekten stehen. Sie zeigt Ihnen, wie Sie aus dieser Übersicht für sich selbst Klarheit gewinnen: Warum es für Sie interessant sein kann, die eigene Lebensgeschichte in einem (kleinen) Buch festzuhalten. Außerdem erhalten Sie Tipps, wie Sie ihr Projekt angehen können (Hinweise zum erfolgreichen Schreiben, zu Buchgestaltung sowie günstigen Publikationswegen).

Geeignet für Anfänger/innen und Fortgeschrittene.

LEITUNG: Dr. Claudia Löschner, Literaturwissenschaftlerin, Biographin, Seminarleiterin und Rednerin

KOSTENBEITRAG: 66,00 € /  60,00 € bei Buchung bis 22.03.19

KURS-NR. 191-157

KONTAKT: info@hospitalhof.de, Tel. 0711 / 20 68 -150

Sie wollten schon lange ein eigenes Buch schreiben?

Sie wollten schon lange ein eigenes Buch schreiben?

Dann nichts wie los! Warum die Zeiten dafür nie besser waren als heute.

Die enormen Umwälzungen im Buchmarkt, die seit rund zwei Jahrzehnten viele Verlage in Bedrängnis bringen, sind für Autoren und Leser als unschätzbarer Vorteil zu werten. Heute sind Bücher bei weitem nicht mehr die Risiko- und Spekulationsprojekte, die sie einmal waren. Sie werden viel passgenauer und  damit günstiger hergestellt als noch vor wenigen Jahren und können zudem exakter an eine Zielgruppe gerichtet werden. „Publishing on Demand“ beziehungsweise „Books on Demand“ ist ein entscheidendes Schlagwort. Buch die in einzelnen Exemplaren genau dann gedruckt und ausgeliefert werden, wenn eine Bestellung eingeht, müssen nicht vorfinanziert und später such nicht eingestampft werden. Sie schonen Ressourcen und stiften eine eigene Art von Freiheit. Während in den Anfangsjahren der neuen Technologie die in diesem Verfahren hergestellten Bücher noch ein eher bescheidenes und monotones Erscheinungsbild hatten, gibt es heute mehr und mehr Möglichkeiten für eine ansprechende und differenziertere Buchausstattung “on Demand“. 

Diese Neuerungen sind ein guter Grund, das Buchprojekt, das Ihnen am Herzen liegt, endlich zu realisieren! Nach wie vor gilt das Buch als ein symbolhaftes Objekt von hohem sozialem Prestige. Und es ist noch immer ein Leit-Medium: Auf ein Buch folgen Sekundär-Publikationen wie Rezensionen, Interviews, Lesungen, Podcast-Episoden oder Blogartikel, in denen der Buch-Inhalt für die jeweilige Zielgruppe facettiert beleuchtet und seiner Eminenz noch gesteigert wird. „Autor“ und „Autorität“ sind nicht zufällig wortverwandt. Bis heute ist ein Buch eine der besten Möglichkeiten, um einen Expertenstatus aufzubauen bzw. zu belegen. 

Unübertroffen ist zudem die Intensität, mit der über ein Buch kommuniziert werden kann. Nirgend sonst kann eine Botschaft so systematisch, so differenziert, so umfassend und zugleich so persönlich vermittelt werden.  Insbesondere der emotionale Aspekt ist wirkmächtig durch die Sympathie und Nähe, die entstehen, wenn ein Autor menschlich wahrnehmbar wird. Wenn ein Autor das Visier herunterklappt und persönlich für seine Botschaft einsteht, dann werden genau jene Erfolgsprinzipen wirksam, die im Storytelling aktuell neu entdeckt werden. Durch die Überzeugungskraft einer wahrhaftigen Geschichte können Mitstreiter gewonnen, Kunden überzeugt und nicht selten sogar Familien versöhnt werden.


Neuer Biographiekurs am 02. Februar 2019 auf Schloss Solitude

Herzlich willkommen im Jahr 2019!

Herzlich willkommen im Jahr 2019!

Liebe Leser,

ich hoffe, das neue Jahr hat für Sie gut begonnen! Ich habe (oder vielmehr wir haben) eine sonnige und an einigen Tagen sehr kalte Auszeit am Vorarlberg genossen. Und ich bin erfeulich erholt in den Januar gestartet.

Auch in diesem Jahr gibt es wieder mene Biographie-Seminare auf Schloss Solitude – in einer wunderbaren Umgebung und einem sehr stilvollen Ambiente.

Ich freue mich auf Sie!

Hier gelangen Sie zur Anmeldung:

https://mailchi.mp/a0550c833a5e/biographie-tagesseminar-dr-claudia-loeschner

Über die vier Motivationen beim Schreiben von Biographien

Über die vier Motivationen beim Schreiben von Biographien



Liebe Leserinnen und Leser,
Warum schreibt jemand seine eigene Biographie?
Vielleicht stöhnen Sie da jetzt innerlich auf…. Ich könnte das gut nachvollziehen, denn diese Frage ist wirklich sehr allgemein formuliert. Aber sie  mir tatsächlich immer wieder gestellt. Meistens nicht von denen, die ihre Biographie schließlich wirklich schreiben, sondern von „den Neugierigen“. Auch wenn ich die Frage nie so recht mochte, habe ich festgestellt, dass sie sehr spannend werden und dass sie dabei weiterhelfen kann, das eigene Projekt zu konzipieren. Das gilt insbesondere dann, wenn der Wunsch nach der eigenen Biographie sehr stark ist, die Umsetzung aber dennoch einfach nicht vorangeht.
Die meisten Biographie-Schreibenden folgen ihrer Intuition: Sie haben den Wunsch nach ihrer Biographie, also schreiben sie. Und das ist auch vollkommen richtig so. Dennoch höre ich immer wieder von versandeten Projekten, von vernichteten Manuskript-Ordnern und von monatelangen Schreibblockaden. Und in diesen Fällen lohnt es sich, einen genaueren Blick auf die Motivation(en) zu werfen.
Vortrag und Video über die vier Motivationen beim Schreiben von Biographien
Ich habe diesem Thema ein Vortrag gewidmet, den ich vor zwei Wochen in der Stadtbibliothek Stuttgart-Ost gehalten habe und den es ab heute auch als Video gibt. Nach meiner Erfahrung sind es vier Motivationen, auf die letztlich alle Biographieprojekte zurückzuführen sind. Das im Bild dargestellte Schema ist als Übersicht geeignet.

Was steckt hinter diesen vier Motivationen?
Hier gebe ich Ihnen zunächst eine Kurzfassung:

1.) Prestige / Öffentlichkeit 
Diese Motivation leitet uns, wenn wir Anerkennung suchen und uns der Öffentlichkeit (oder einem bestimmten Kreis) zeigen wollen. Und wenn wir denken, dass unsere Geschichte für andere relevant und interessant ist. (Typische Beispiele: Sensationelle Erlebnisse & Promi-Status).

2.) Wissen / Erkenntnis
Dieser Antrieb liegt vor, wenn wir in unserem Leben ein bestimmtes objektives Wissen oder eine Erkenntnis gewonnen haben, die wir „der Welt“ weitergeben wollen. (Typische Beispiele: Erfahrungsberichte, Krankengeschichten, Unternehmergeschichten, Lebens- und Erkenntniswege von „Gurus“ oder Wissenschaftlern).

3.) Nähe / Beziehung
Manchmal hat unser Buch eine/n direkten Adressaten/in: Wenn wir unsere Beziehung zu bestimmten Menschen stärken, sie trösten oder versöhnen wollen. Und wenn wir jemandem die große Bedeutung, die er/sie für uns hat, verdeutlichen wollen. (Typische Beispiele:  Ein Buch für mein Kind, Enkelkind, Partner, Nachfahren).

4.) Ich selbst werden
Hier schreibt jemand in erster Linie für sich selbst, es geht also um Ich-Suche und Identitätsklärung. Kurz, um das Bedürfnis, sich selbst besser zu verstehen. Und oft auch darum, uns zu befragen, ob wir den richtigen Weg gewählt haben und zu erkennen, wie es in Zukunft in unserem Leben weitergehen soll. In dieser Motivation liegt also auch eine Dynamik und das Potential, am eigenen zukünftigen Leben mitzuschreiben.

Wozu ist das Schema von den vier Motivationen nützlich?
Hinter jeder dieser Motivationen steht eine ganz bestimmte Auffassung davon, was es eigentlich bedeutet, seine Biographie zu schreiben. Man kann also sagen, die vier Motivationen verdeutlichen, wie breit das Thema Biographie ist. Zugleich führen sie die Widersprüchlichkeit der Auffassungen vor Augen, die oftmals gleichzeitig im Raum sind. Sie sorgen nicht selten für (innere und äußere) Konflikte, zu deren Klärung und Auflösung das Schema beitragen kann.
 
Eine ausführliche Erläuterung zu den vier Motivationen erhalten Sie im aktuellen Video-Vortrag.

Hier geht es zu dem Video.
Hier geht es zu dem im Video erwähnten Handout.
 

Über meine beiden Vorträge auf der Messe „Die besten Jahre“, am 19. und 20. November 2018 (Messe Stuttgart)

06EC4469-C434-415F-80F7-8652E8EB9BB4„Die eigene Biographie für Jedermann?“

Kurzbeschreibung:
„Haben Sie schon mal daran gedacht, Ihre eigene Lebensgeschichte aufzuschreiben?
Die Biographin Dr. Claudia Löschner berichtet von Ihrer Arbeit, sie erklärt die vier Motivationen, die hinter Biographie-Projekten stehen. Und sie zeigt, warum es für jedermann wertvoll sein kann, das eigene Leben in einem (kleinen) Buch festzuhalten und weiterzugeben.
Zum Inhalt: 
Viele Menschen empfinden es als schön und wertvoll, ihre Lebenserinnerungen festzuhalten. Ebenso würden sie sich freuen, die Erinnerungen ihrer Angehörigen lesen zu können. Gemessen an dieser Aufgeschlossenheit und sogar Faszination  geschieht es jedoch recht selten, dass ein persönliches biographisches Buch entsteht, gedruckt und weitergegeben wird. Wie viele spannende und bewegende persönliche Geschichten gehen verloren, obwohl sie doch wirklich gerne lesen würden!
Woran liegt das eigentlich?
Erzählen wir denn etwa nicht mehr gerne?
Nein, das ist es sicher nicht. Nach meiner Erfahrung gibt es einige Hürden in unseren Köpfen, beschwerende Gedanken, die in sehr vielen Fällen zwischen uns und dem Aufzeichnen unserer Lebensgeschichten stehen.
Anhand einiger Beispiele werde ich zeigen, welche vier typischen Motiven dahinterstehen, wenn es uns attraktiv erscheint, unsere Biographie als  Buch weiterzugeben. Das wäre an sich noch keine Erklärung und Antwort auf die oben gestellte Frage. Vielmehr ist es so, dass diese vier Beweggründe nicht selten in unserem Innern miteinander in einen Konflikt geraten. Und dann sorgen sie nachhaltig für Verunsicherung und letztlich dafür, dass die Buch- und Schreibprojekte gar nicht erst entstehen oder aber nicht zum Abschluss kommen.
Wenn Sie meine Vorträge interessieren, schauen Sie gerne vorbei!
Hier finden Sie den Flyer mit dem gesamten Messeprogramm:

programmflyer dbj

Auswahlbibliographie zum Storytelling (Nachtrag zum SIETAR-Vortrag am 16.10.2018)

Auswahlbibliographie zum Storytelling (Nachtrag zum SIETAR-Vortrag am 16.10.2018)

Im Rahmen der sehr lebhaften Diskussion im Anschluss an meinen Vortrag „Biographien und Storytelling in der interkulturellen Kommunikation“ beim Regionalgruppentreffen Stuttgart am 16.10.2018  wurde der Wunsch nach einer Auswahlbibliographie zum Vorgetragenen laut.

Diese Auswahlbibliographie stelle ich für die Zuhörer und alle Interessierten hier gerne als PDF bereit.

Claudia Löschner Auswahlbibliographie zum Storytelling (Nachtrag zum SIETAR-Vortrag)